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25.01.2018, 10:15 Uhr
Wie geht es weiter nach der Schule?
CDU-Kreistagsfraktion Main-Kinzig beantragt Aufbau einer Jugendberufsagentur
Wie geht es weiter nach dem Schulabschluss? Ausbildung, Studium oder doch erstmal noch eine Weiterbildung? Damit Jugendliche und junge Erwachsene bei dieser wichtigen Entscheidung künftig noch besser unterstützt werden, beantragt die CDU-Fraktion Main-Kinzig in der nächsten Kreistagssitzung den Aufbau einer Jugendberufsagentur mit Sitz in Gelnhausen.
Wie der Kreistagsabgeordnete Max Schad erläutert, soll die neue Einrichtung Jugendliche an den Übergängen zwischen Schule, Ausbildung und Beruf beraten und dabei Angebote aus allen relevanten Rechtskreisen unter einem Dach bündeln und koordinieren. „Eine solche Zusammenarbeit an der Schnittstelle zwischen SGB II, SGB III und SGB VIII – also der Agentur für Arbeit, der Grundsicherung und dem Main-Kinzig-Kreis als Träger der Jugendhilfe - kann vorhandene Ressourcen besser nutzen und die Integration in Ausbildung oder Arbeit für junge Menschen deutlich fördern“, ergänzt der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Michael Reul. Die Jugendlichen profitierten von kurzen Wegen, zentralen Ansprechpartnern sowie untereinander abgestimmten und vorselektierten Angeboten, um die Übersicht im Dschungel der Möglichkeiten nicht zu verlieren. „Auch in Zeiten niedriger Jugendarbeitslosigkeit dürfen wir nicht aus den Augen verlieren, dass viele junge Menschen in dieser entscheidenden Phase ihres Lebens erhöhten Beratungsbedarf haben. Eine Jugendberufsagentur könnte das bestehende Angebot intensivieren und entsprechende Hilfestellungen geben“, so Max Schad.

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