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06.09.2018, 11:59 Uhr
Steinau saniert das Freibad in Ulmbach
Reul und Betz: „Traditionsreiches Freibad muss erhalten bleiben – 359.000 Euro zahlt das Land“

Gemeinsam mit Vertretern der BGM-Fraktion Steinau an der Straße mit dem Fraktionsvorsitzenden Tobias Betz und dem Ersten Stadtrat der Brüder-Grimm-Stadt Arnold Lifka besuchte der direkt gewählte heimische Landtagsabgeordnete Michael Reul dieser Tage das Freibad in Ulmbach. Die Steinauer Stadtverordnetenversammlung hatte sich dazu entschieden, das Freibad in nächster Zeit energetisch unter dem Aspekt eines wirtschaftlichen Energieansatzes zu sanieren.

Im Rahmen eines Rundganges wurde deutlich, dass die geplanten Sanierungsmaßnahmen, etwa dem Austausch der technischen Anlagen, die zum Teil noch aus den 1970er Jahren stammen, erforderlich sind, um den Fortbestand des Bades zu sichern.

„Es ist das Ziel der Hessischen Landesregierung die Kommunen bei der Erhaltung und Instandsetzung der Freibäder finanziell zu unterstützen. Grade im Ländlichen Raum ist es neben den Aspekten des Sports, des Umweltschutzes und des Tourismus insbesondere auch für mögliche neue Einwohner ein zentraler Faktor, bei der Wohnortwahl zu wissen, welche sozialen, kulturellen und sportlichen Einrichtungen am Ort sind. Insofern ist die Planung der Stadt Steinau an der Straße, das Freibad energetisch zu sanieren zu begrüßen.

Die Brüder-Grimm-Stadt wird für diese Maßnahme Mittel aus dem Kommunalen Investitionsprogramm des Landes Hessen in Höhe von 359.000 Euro in Anspruch nehmen“, so Landtagsabgeordneter Michael Reul.

Für die komplette Sanierung kalkuliere die Stadtverwaltung aktuell Kosten von rund 652.000 Euro, denn das Bad müsse nicht nur energetisch überholt werden. „Um den städtischen Eigenanteil weiter zu reduzieren, hat die Stadtverordnetenversammlung zudem beschlossen, dass der Magistrat hierfür auch das neue Schwimmbadinvestitionsprogramm (SWIM) zur Finanzierung der restlichen Modernisierungsmaßnahmen nutzen soll“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Tobias Betz. Die aktuelle Planung des Bauamtes sehe nämlich auch die Erneuerung des Planschbeckens und des Umkleidegebäudes vor.

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